Wilkes-barre/scranton Penguins – Wikipedia

Die Wilkes-Barre/Scranton Penguins sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der American Hockey League aus Wilkes-Barre, Pennsylvania. Die Penguins tragen ihre Heimspiele in der Mohegan Sun Arena at Casey Plaza aus und sind das Farmteam des National-Hockey-League-Franchises Pittsburgh Penguins und deswegen auch als Baby Pens bekannt.[1]

Das Farmteam der Wilkes-Barre/Scranton Penguins wiederum sind die Wheeling Nailers (ECHL). Obwohl das Team bisher Wilkes Barre Scranton Penguins dreimal in der Finalserie stand, blieb den Penguins der Gewinn des Calder Cup bisher verwehrt.Geschichte[Bearbeiten conflict. Ein Jahr bevor der Spielbetrieb aufgenommen Wilkes Barre Scranton Penguins wurde, beantragten die Pittsburgh Penguins Gläubigerschutz, während die Finanzen von den Gerichten kontrolliert wurden. Im September 1999 wurde Mario Lemieux neuer Eigentümer der Pittsburgh Penguins sowie der Wilkes-Barre/Scranton Penguins.[2]

Die Penguins starteten in ihre Premierensaison mit Glenn Patrick als Trainer, der zuvor als Assistenztrainer bei den Syracuse Crunch tätig gewesen war. Die ersten 13 Spiele absolvierte das Team auswärts, da das Heimstadion in Wilkes-Barre später als geplant fertig gestellt werden konnte. Mit 60 Punkten aus 80 Spielen belegte die Mannschaft den letzten Platz in der Empire State Division und verpasste die Qualifikation für die Playoffs. Die 306 Gegentore in der regulären Saison waren ligaweit der schlechteste Wert in dieser Saison. John Slaney Wilkes Barre Scranton Penguins warfare mit 60 Scorerpunkten der erfolgreichste Spieler des Teams. Im Saisonverlauf kamen insgesamt sechs Torhüter zum Einsatz, von denen keiner einen Shutout Wilkes Barre Scranton Penguins schaffte.

Rob Scuderi warfare langjähriger Leistungsträger bei den Penguins

Die folgende Saison 2000/01 brachte verbesserte sportliche Leistungen mit sich, die zur erstmaligen Qualifikation für die Playoffs führten. John Slaney, der bereits in der Premierensaison eine Stammkraft gewesen battle, wurde als bester Verteidiger der regulären Saison mit dem Wilkes Barre Scranton Penguins Eddie Shore Award ausgezeichnet. Toby Petersen, ein Rookie, war mit 67 Punkten der beste Scorer in der regulären Saison. Rich Parent setzte sich als Stammtorhüter gegen Wilkes Barre Scranton Penguins seinen Konkurrenten Sébastien Caron durch, verließ das Team allerdings nach der Saison und ging zu den Iserlohn Roosters. Nach einem Erstrundensieg gegen die Syracuse Crunch setzten sich die Penguins eine Runde später in sechs Spielen auch gegen die Philadelphia Phantoms durch. In den Conference Finals traf das Team auf die Hershey Bears. Die ersten drei Begegnungen der Serie wurden durch Siege in der Overtime erfolgreich absolviert. Durch einen abschließenden three:1-Sieg im vierten Spiel der Serie wurde der Sweep komplettiert und erstmals in der Franchise-Geschichte die Finalspiele um den Calder Cup erreicht. Die Penguins gewannen das erste Spiel der Serie mit 4:3 gegen die Saint John Flames, doch durch zwei Niederlagen in Folge geriet das Team in Rücklage, ehe in der vierten Begegnung durch einen 6:4-Erfolg der zweite Sieg erreicht wurde. Die folgenden zwei Begegnungen wurden Wilkes Barre Scranton Penguins Wilkes Barre Scranton Penguins knapp verloren und die Saint John Flames gewannen dadurch den Calder Cup.

Die Mohegan Sun Arena at Casey Plaza, das Heimstadion der Penguins

In der Saison 2001/02 blieb die Mannschaft weit Wilkes Barre Scranton Penguins hinter Wilkes Barre Scranton Penguins ihren Vorjahreswerten zurück und erreichte zum Abschluss der regulären Saison lediglich 56 Punkte, die den letzten Rang in der South Division bedeuteten. Mit Kostopoulos und Sonnenberg waren zwar wichtige Stammkräfte in Wilkes-Barre geblieben, doch mit 274 Gegentoren stellte das Team die schlechteste Defensive der Liga. Eine Saison später gelang wieder der Sprung in die Endrunde. Rob Tallas hütete in 33 Spielen das Tor der Penguins und Jean-Sébastien Aubin stellte mit einer Fangquote von ninety three,7 % einen neuen Franchise-Rekord auf. In der ersten Runde der Playoffs scheiterte die Mannschaft in vier Spielen an den Grand Rapids Griffins. Cheftrainer Glenn Patrick wurde im Mai 2003 durch Michel Therrien abgelöst.[3][4]

Die Penguins waren in der Spielzeit 2003/04 erneut in der Endrunde vertreten. Während der regulären Saison hatte die Mannschaft mit nur Wilkes Barre Scranton Penguins 197 erzielten Toren zwar einen Negativrekord aufgestellt, doch die Abwehrreihe um Patrick Boileau, David Kočí, Ross Lupaschuk und Rob Scuderi präsentierte sich im Vergleich zum Vorjahr stark verbessert. Torhüter Andy Chiodo hatte sich im Saisonverlauf einen Stammplatz im Tor der Penguins erkämpft, wurde allerdings zeitweise durch Sébastien Caron verdrängt. In den Playoffs absolvierte Marc-André Fleury, späterer Stanley-Cup-Sieger mit den Pittsburgh Penguins, seine ersten Spiele für die Baby Pens. Das Team startete in die Playoffs mit zwei Niederlagen gegen die Bridgeport Sound Tigers, ehe es einen 1:three-Serienrückstand durch drei Siege in Folge wettmachen konnte und sich so in sieben Begegnungen gegen Bridgeport durchsetzte. Auch die Serien gegen die Philadelphia Phantoms und Hartford Wolf Pack wurden erfolgreich überstanden und dadurch zum zweiten Mal in der Franchise-Geschichte die Finalspiele um den Calder Cup erreicht. In vier Begegnungen, zwei davon endeten in der Verlängerung, wurde die Serie zugunsten der Milwaukee Admirals entschieden, die ihren ersten Calder Cup gewannen.

Im folgenden Spieljahr setzte sich Marc-André Fleury als Stammtorhüter in Wilkes-Barre durch, wurde allerdings öfters durch Andy Chiodo und Dany Sabourin vertreten. Fleury stelle mit fünf Shutouts in der regulären Saison einen neuen Franchise-Rekord auf. Mit Michel Ouellet und Kris Beech erzielten zwei Spieler mehr als 60 Punkte und Ryan Whitney bestritt seine erste vollständige Saison als Profi, nachdem er in den letztjährigen Playoffs zum Stammspieler aufgestiegen warfare. Die erste Playoff-Runde wurde wie im Vorjahr siegreich gestaltet und in sechs Spielen die Binghamton Senators besiegt. In der zweiten Runde verlor das Team in fünf Begegnungen gegen die Philadelphia Phantoms und schied aus.

Die Saison 2005/06 begann mit einem neuen Startrekord für die Penguins, die 21 von 25 Spielen gewannen und ihren Cheftrainer Michel Therrien verloren, der von den Pittsburgh Penguins als Ersatz für Ed Olczyk engagiert wurde.[five] Für drei Spiele wurde zunächst Rick Kehoe als Interimslösung verpflichtet, ehe mit Joe Mullen ein Trainer bis zum Saisonende unter Vertrag genommen wurde. Mit 178 Gegentoren stellte das Team die statistisch beste Defensive in der regulären Saison. Die Penguins gewannen als bestes Team der East Division zum ersten Mal in ihrer Historie die F. G. Wilkes Barre Scranton Penguins „Teddy“ Oke Trophy. Mit 51 Siegen in der regulären Saison und 113 Punkten stellte die Mannschaft neue Franchise-Rekorde auf. Torwart Dany Sabourin wurde mit dem Aldege „Baz“ Bastien Memorial Award als bester Torhüter der Saison und dem Harry „Hap“ Holmes Memorial Award als Schlussmann mit dem geringsten Gegentorschnitt ausgezeichnet. Die beiden Rookies Jonathan Filewich und Ryan Stone schafften auf Anhieb den Sprung in den Stammkader. In den Playoffs scheiterte das Team erneut in der zweiten Runde, nachdem es in den Division Halbfinals die Bridgeport Sound Tigers in sieben Spielen besiegt hatte, allerdings in der folgenden Runde mit einem Sweep gegen die Hershey Bears unterlag.

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